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Raumklimatisierung

Der Mensch kann sich an wechselnde klimatische Verhältnisse anpassen (Akklimatisation).

Dennoch gibt es einen Bereich innerhalb dessen er sich behaglich fühlt und seine physische Leistungsfähigkeit gewährleistet ist.

Die Behaglichkeit wird dann erreicht, wenn die Wärmebilanz des Körpers ohne verstärkte Inanspruchnahme des körpereigenen Regulationssystems (Schwitzen bei Wärme / Gänsehaut bei Kälte) ausgeglichen ist.

 

Dabei liegen im Sommer die Behaglichkeitstemperaturen infolge der Klimaanpassung 2° bis 3° höher als im Winter. Als angenehm wird eine relative Luftfeuchtigkeit um 50 Prozent empfunden.

 

Folgende Punkte beeinflussen unser Raumklima

  •  Raumtemperatur
  •  Luftfeuchtigkeit
  •  Luftreinheit
  •  Luftbewegung
  •  Temperaturen der Raumoberflächen

 

Behaglichkeit ist ein subjektives Empfinden und ist abhängig von

  • Alter
  • Geschlecht
  • Verfassung
  • Bekleidung
  • Intensität der körperlichen Belastung.

 

 

In den Sommermonaten erreichen wir oft Temperaturen die wir als schwül und drückend empfinden.

Dabei wird unser Körper durch erhöhte Verdampfung des Schweißes belastet, weil die Wärmeabgabe durch natürliche Konvektion nicht mehr ausreicht. Solche Bedingungen führen dann zu einem erheblichen Leistungsabfall.

Bei einer Luftfeuchtigkeit von 60 bis 70 Prozent und 30°C Temperatur reduziert sich unsere Leistungsfähigkeit um 40% - 50%! Sie fühlen sich schlapp und lustlos – und das bei schönstem Wetter.

 

 

Deshalb ist ein ausgewogenes Raumklima für unser Wohlbefinden außerordentlich wichtig.

In einem individuellen Beratungsgespräch zeigen wir Ihnen die technischen Möglichkeiten für Ihren speziellen Anwendungsfall!

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